Hamburg Langenhorn, Ast droht zu fallen, 11.02.2019, 18:43

Am Montagabend wurde die FF Eppendorf zu einer ca. 25m hohen Eiche gerufen. Diese drohte auf die Straße bzw. ein benachbartes Haus zu fallen. Zusammen mit der Berufsfeuerwehr Hamburg wurde der Baum entastet und vor dem Abstürzen gesichert.


Foto: Pressestelle Feuerwehr Hamburg
Quelle: https://twitter.com/FeuerwehrHH/status/1095037872825163776

Hamburg Hafencity, Gerüst droht zu fallen, 01.01.2019, 19:21 Uhr

Zum Jahresbeginn wurde der Technische Zug in die Hamburger Hafencity alarmiert. Hier drohte ein Baugerüst größeren Ausmaßes umzustürzen. Bei dem Gebäude handelte es sich um ein im Bau befindlichen, achtstöckigen Komplex. Zusammen mit den Kräften der Berufsfeuerwehr und den Höhenrettern wurde das Gerüst am Gebäude material- und personalintensiv gesichert. Hierzu wurden diverse Anschlagmittel verwendet. Im Anschluss der erfolgten Sicherungsmaßnahmen wurde die Bauplane über sämtliche Stockwerte entfernt. Die Einsatzdauer betrug ca. 3,5 Stunden.

Bild mit freundlicher Genehmigung von www.tag24.de

Quelle: https://www.ndr.de/nachrichten/hamburg/Mehr-als-30-Sturmeinsaetze-fuer-Feuerwehr-Hamburg,wetter4226.html

Hamburg Fuhlsbüttel, LKW-Unfall mit Menschenleben in Gefahr, 03.12.2018, 06:32 Uhr

Am Montagmorgen wurde die Feuerwehr Hamburg über den Notruf 112 in die Hummelsbütteler Landstraße im Hamburger Stadtteil Fuhlsbüttel gerufen. Hier waren aus bislang ungeklärter Ursache ein 16-Tonnen-Lastkraftwagen und ein PKW frontal zusammengestoßen. Als die Einsatzkräfte der Feuerwehr Hamburg an der Einsatzstelle eintrafen, waren zwei Männer in dem Unfall-PKW verletzt worden, beide Personen waren eingeklemmt. Nachdem das Fahrzeug stabilisiert worden war, wurde der PKW mit Hilfe von hydraulischem Rettungsgerät so geöffnet, dass die Männer patientengerecht gerettet werden konnten. Nach erster Versorgung durch Notfallsanitäter und Notarzt der Feuerwehr wurden beide Männer mit so genanntem Hochrasanztrauma in Krankenhäuser befördert. Der LKW-Fahrer und eine Augenzeugin blieben unverletzt, wurden aber durch Notfallsanitäter betreut. Der Einsatz der Feuerwehr Hamburg dauerte über eine Stunde. Die Unfallursache wird jetzt von der Polizei ermittelt.

  

Bilder mit freundlicher Genehmigung von Michael Arning

Quelle: https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/82522/4132431

Hamburg Barmbek-Nord, Feuer mit Dachstuhlbrand, 16.10.2018, 11:47 Uhr

Am Dienstagvormittag wurde der Technische Zug zu einem Feuer im Dachbereich eines im Umbau befindlichen Gebäudes alarmiert. Das Feuer breitete sich unter der Dachhaut weiter aus. Wir stellten drei Trupps, die unter schwerem Atemschutz die Dachhaut des Gebäudes mit zwei Kettensägen und einem Trennschleifer großflächig geöffneten. Nach der Kontrolle mit einer Wärmebildkamera auf Glutnester wurden diese gezielt abgelöscht. Wir waren 2,5 Stunden im Einsatz.

Bild mit freundlicher Genehmigung von TV News Kontor

Quelle: https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/82522/4089661

Hamburg Altona-Altstadt, Feuer, 09.09.2018, 18.56 Uhr

In den gestrigen Abendstunden kam es in einem siebengeschossigen Mehrfamilienhaus zu einem Feuer. Infolge des Brandereignisses im Keller kam es zu einer Rauchausbreitung über den Treppenraum. Nach den Löscharbeiten der anderen Einsatzkräfte setzten wir zwei Druckbelüfter und ein Entlüftungsgeräte (Schlauchlänge bis 50m) ein. Dadurch konnte der Brandrauch zuverlässig aus dem Keller abgesaugt und das Gebäude belüftet werden. Diese Maßnahmen dauerten längere Zeit an.

Bild mit freundlicher Genehmigung von JOTO

Quelle: https://www.presseportal.de/blaulicht/d/feuerwehr/l/hamburg/108

Hamburg Altona-Altstadt, LKW-Unfall mit Menschenleben in Gefahr, 03.09.2018, 08.49 Uhr

Ein LKW war in den Eingangsbereich eines Bürogebäudes gefahren. Eine Person sollte sich noch eingeklemmt im Führerhaus befinden. Als wir eintrafen war der Fahrer bereits durch ebenfalls alarmierte Einheiten befreit und wir konzentrierten uns auf die Bergung des LKWs. Zunächst prüften zwei Baustatiker des Amtes für Bau und Hochbau ob die Statik des Gebäudes beschädigt wurde. Hierzu mussten wir Teile der Fassadenverkleidung entfernen und Fahrzeugteile demontieren. Unser Schnellbaugerüst sowie weiteres technisches Spezialgerät konnten wir hierbei optimal einsetzen. Nach Abschluss der Überprüfungs- und Sicherungsmaßnahmen wurde der LKW mit Hilfe der Seilwinde unseres GWR3 geborgen. Der Einsatz dauerte rund fünf Stunden.

    

Bilder mit freundlicher Genehmigung von Bodo Marks

Quelle: https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/82522/4051395

 

Titel-Banner mit freundlicher Genehmigung von Michael Arning
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